NEU IN VideoEngine2:
Auto Crossfade zwischen Layer A/B Clip-Paaren pro Player
Alle nach bestücken des Players im Layer A (gelb) verwendeten Videoclips tauchen ebenfalls im Popup-Menü von Layer B (blau) auf.
Für jeden A-Layer Clip kann nun ein individueller Clip im B-Layer angewählt werden der dann immer automatisch bei Anwahl des A-Layer Clips mit aufgerufen wird.
Somit kann immer zwischen einem definierten Clip-Paar mit definierten Blendzeiten hin- und hergeblendet werden.
Die Blendzeiten werden dabei pro Clip-Paar innerhalb des Fader-Fensters eingestellt (siehe unten).
Die im A-Layer für jeden Clip eingestellten Parameter Loop/Start-Endzeit gelten auch im B-Layer für den gleichnamigen Clip.
Ablauf:
Beim Start von Layer A wird automatisch in der für diesen Clip gespeicherten Blendzeit („Fade A“)eingeblendet (es sei denn der Fader steht schon auf der für diesen Cue gespeicherten Position). Wird nun Layer B gestartet so blendet der Player automatisch in der in Fade B eingestellten Zeit in den blau angezeigten clip über (Default 2.0sec, 0sec bedeuten „harten“ Start).
Soll während des Laufens beider Layer automatisch übergeblendet werden so kann dies mittels klicken auf „Fade A“ bzw. „Fade B“ geschehen, zum Abbrechen der automatischen Blende muß auf „Stop“ geklickt werden.
Komfortabler und „stressfester“ kann die Bedienung dieser Parameter duch die neue USB „JogRemote“ ausgeführt werden (siehe unten).
Durch Starten eines leeren Clips („-------“) in Layer B kann ein zeitlich definierter Fade-Out für Layer A erzeugt werden.
Dasselbe Ergebnis kann durch klicken auf „Fade B“ erreicht werden wenn der B-Layer auf STOP steht.
Netplayer
Durch Anwahl der entsprechenden Remote-Gruppen können mittels Player5 bis zu 255 Remote-Computer mit installiertem SOLOPlayer fernbedient werden.
Einzige Vorraussetzung ist daß die benutzten Computer auf dem gleichen Ethernet-Netzwerk liegen (WLAN oder Festnetz) und jeweils ein Kopierschutz USB Stick im entsprechenden Computer steckt.
Fernbedienbar sind zur Zeit Start/Stop/Pause/Clipnummer/Start-Stopzeiten Einstellung.
D.h. daß beispielsweise bei Anwahl von Clip 14 im Player 5 alle im Netzwerk angeschlossenen SOLOPlayer ebenfalls auf Clip14 springen und nach drücken der PLAY Taste in Player 5 ebenfalls loslaufen.
Pro TH-S VideoEngine2 Lizenz ist ein SOLOPlayer kostenlos beigelegt.
Mehr Details für die vielfältigen Anwendungsbereiche als Einzel- oder Netzwerkplayer des SOLOPlayers siehe weiter unten.
Zusätzliches Alphablending von Maschine3/4 auf Maschine2
Durch Anklicken der Alphablend Knöpf kann das ausgespielte Material in Maschine3/4 über Maschine2 via Alphablending wiedergegeben werden. Dies erlaubt zusätzliche komplexe Mix und Effektmöglichkeiten für die entsprechenden Player.
Neue USB Hardware Anbindung (aktiv auch im background)
Nach Anwahl des USB Knopfes im unteren Fenster (jetzt immer notwendig für USB Einbindung) öffnet sich der USB Remote Dialog.
Dort kann entweder ausgewählt werden welche USB20 Fernbedienung für welchen Layer zuständig ist (es kann für jeden Layer eine USB20 Remote angeschlossen werden).
Desweiteren kann auch die neue USB JogRemote angewählt werden welche wesentlich umfangreichere Fernbedienungsmöglichkeiten beinhaltet.
JogRemote
Tastatur Belegung
SOLOPlayer mit USB Dongle und Ethernet Remote Fähigkeiten
Der SOLOPLayer benötigt einen mitgelieferten USB Stick als Kopierschutz-Dongle und ist daher auf beliebigen (OSX-)Computern nutzbar. Er benötigt keine zusätzliche Installation. Wie bei VideoEngine2 wird ein Show Template auf den entsprechenden Rechner kopiert.
Der SOLOPlayer wurde für zwei wichtige Anwendungsbereiche entwickelt:
Zum einen um sowohl Probensituationen als auch kleinere Produktionen und Gastspiele ohne großen technischen Aufwand abdecken zu können (z.B. mittels Laptop für Video UND Tonzuspielung).
Zum anderen erlaubt der SOLOPLayer die VERTEILTE SYNCHRONE ZUSPIELUNG mittels Fernsteuerung aus der VideoEngine2 mit weit auseinanderliegenden Zuspielorten oder -geräten (z.B. Event, Themenpark,
Messe, Theater etc).
Es können bis zu 255 SOLOPlayer durch Anwahl entsprechender Gruppen im Player 5 der VideoEngine2 ferngesteuert werden (Netplayer). Einzige Vorraussetzung ist daß die benutzten Computer auf dem gleichen Ethernet-Netzwerk liegen (WLAN oder Festnetz) und jeweils ein USB Stick im entsprechenden Computer steckt.
Dabei werden sämtliche von Quicktime unterstützten Ton- und Videoformate sowie Videoformate mit Mehrkanalton bis zu 8 Kanälen unterstützt.
-- Auf Wunsch kann auch ein IPod Nano (3rd Gen.) als USB Dongle konfiguriert werden --
Kurzanleitung:
• Vor dem Starten des SOLOPlayers muß der USB Dongle im Rechner eingesteckt sein.
• Ist ein zweiter Monitor/Beamer am Rechner angeschlossen wird automatisch dieser Ausgang für das Ausspiel benutzt.
Existiert kein zweiter Monitor/Beamer so taucht die VideoScreen ebenfalls im ersten Monitor auf.
Durch Drücken von <Esc> kann dann zwischen Vollbildmodus des Videos und Bedienoberfläche gewechselt werden.
• Show-Verwaltung wie bei TH-S Audio/VideoEngine.
-> Neue Show durch duplizieren und umbenennen des Show Templates
-> Name des Programms im Ordner muß gleich bleiben
• Drag&Drop für Playlists und Files wie bei TH-S Audio/VideoEngine2.
-> Insert/Replace/Clear/Delete/
• Vergangene/verbleibende Zeit wie in VideoEngine2.
• Loop/AutoCue (incl. Playthrough)/Start-/Stopzeit pro Cue wie bei TH-S Audio/VideoEngine2
-> Start/Stop über SpaceBar/F1, NEXT über <Ctrl A>, PREV über <Ctrl Q>, Pause über <Shift 1>
• Tempo Fader rechts bleibt in der zuletzt geklickten Position! Feineinstellung durch Scrollen in den Nachkommastellen. Rücksetzen durch schieben auf 1 oder klicken auf und Eingabe ins Zahlenfeld. Es gehen auch negative Zahlen (rückwärts) und Zahlen mit Kommastellen (Bereich -4.0 bis +6.0).
• Größeneinstellung der Videoausgabe wie in TH-S VideoEngine. Standardformat ist 4:3, bei anderen Formaten muß einmalig nach anspielen des ersten Cues die Größe angewählt werden.
Fenstergrößen sind Original/Half/Fullscreen/Dualscreen (bei Verwendung einer zusätzlichen Grafikkarte mit zwei Ausgängen).
• Die Nummer oberhalb der Namensanzeige kann zwischen 1 und 16 eingestellt werden. Diese entspricht der angewählten Remote Nummer des Netplayers. Hiermit können von Player5 (Netplayer) aus bis zu 16 unterschiedliche SOLOPlayer Gruppen ferngesteuert werden. Vorraussetzung ist lediglich daß die anderen Computer auf dem gleichen Ethernet Netzwerk liegen.
• Fernbedienbar via TH-S VideoEngine2 sind Start/Stop/Pause/Clipnummer/Start-Stopzeiten Einstellung.
SpeedConsolidator für VideoEngine2 und SOLOPlayer erlaubt Konsolidierung einer kompletten Show per Drag&Drop
Der SpeedConsolidator ist ein kleines Applet das Systemroutinen benutzt um die teils beträchtlichen Datenmengen mit maximaler Geschwindigkeit in den MEDIA CONTAINER zu kopieren und die Playlisten entprechend anzupassen.
Dies geschieht entweder durch Drag&Drop eines kompletten SHOW TEMPLATE Ordners (also NICHT des MEDIA CONTAINER Ordners) auf das SpeedConsolidator Icon oder durch Doppelklick auf das Icon worauf ein Auswahldialog geöffnet wird.
Für die Playlisten werden dabei jeweils automatisch backups erstellt.
WICHTIG in VideoEngine2 und SOLOPlayer auf OSX:
VideoEngine2 arbeitet nicht mehr mit Bundle Icons.
Das heißt dass die Shows jetzt wieder über Umbenennen der Ordner und NICHT durch Umbenennen der Applikation gekennzeichnet werden.
Die Applikation in jedem Show Ordner DARF NICHT UMBENNANT werden.
Vorteil dabei ist dass die Maschinen-Ordner jetzt wieder vom Finder aus zugänglich sind z.B. auch beim Suchen mit Spotlight etc.
ZUM ERSTELLEN NEUER SHOWS MUSS JETZT IMMER DER KOMPLETTE SHOW TEMPLATE ORDNER DUPLIZIERT WERDEN, da sonst die im Ordner enthaltenen unsichtbaren Dateien nicht mitkopiert werden.
Weitere Neuerungen:
HD Video-Ausspiel optimiert für Quicktime7, Video mit Multichannel Audio wird unterstützt
Fünf neue Soft-Edging Shader ( Left/Right/Top/Bottom/All )
Pause Taste OnScreen
Drag&Drop direkt aus der ITunes Bibliothek
"m" shortcut füt META Player Fenster
Kompatibel mit OSX 10.5 (Leopard)
Bug Fixes